Polizei.news Redaktion

Wien: Tempo-Exzess in Wien – mit 104 km/h durch die 30er Zone

Am 25.04.2026 führte die Landesverkehrsabteilung Wien eine verkehrspolizeiliche Schwerpunktaktion durch. Im Zuge dieser Maßnahme konnte ein Fahrzeuglenker mit erheblicher Geschwindigkeitsübertretung gemessen werden. Im Bereich der Leberstraße in Fahrtrichtung Geiselbergstraße wurde in einer 30-km/h-Zone ein Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit von 104 km/h gemessen, was nach Abzug der Messtoleranz einer Überschreitung von 68 km/h entspricht.

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Wolfsberg, Kärnten: Auto überschlägt sich mehrfach – Fahrerin (23) verletzt

Eine 23-jährige Frau aus dem Bezirk Wolfsberg fuhr am 24.04.2026 gegen 16:10 Uhr mit ihrem PKW auf der B70 im Bezirk Wolfsberg. Vermutlich durch Unaufmerksamkeit und nicht angepasster Geschwindigkeit kam sie links von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrmals über die dort befindliche Böschung. Nach ca. 25 m kam sie mit dem Heck bei einem Betonsockel eines Brückenpfeilers zum Stillstand.

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Innsbruck, Tirol: Anlagebetrug über Telefon – 48-Jähriger verliert hohe Summe

Ende November 2025 wurde ein 48-jähriger Österreicher im Rahmen einer telefonischen Umfrage betreffend den Kauf von Aktien zunächst von einer Mitarbeiterin und später durch Berater verleitet, Firmenanleihen zu kaufen. Im Zuge weiterer Telefonate mit den Beratern garantierten diese eine Verfünffachung des Investments, sodass sich der Mann verleiten ließ, einen mittleren 5-stelligen Eurobetrag zu veranlagen und diesen auf mehrere schweizerische Konten zu überweisen.

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Purkersdorf, Niederösterreich: Polizei deckt Serie von Betrugsfällen auf

Beamte der Kriminaldienstgruppe Purkersdorf haben in Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen der Polizeiinspektion Eggendorf (Bezirk Wr. Neustadt), der Polizeiinspektionen Kalsdorf bei Graz und Straß (Steiermark) und der Polizeiinspektion Viktring am Wörthersee (Kärnten) wegen Verdachts des gewerbsmäßigen und schweren Betrugs ermittelt. Vorerst unbekannte Täter haben in der Zeit vom 27. Jänner 2026 bis 16. Februar 2026 insgesamt sieben Straftaten mit einer Gesamtschadenssumme von 2.250 Euro verursacht, indem sie gefälschte Markenmobiltelefone und Smartwatches mit gefälschten Rechnungen an öffentlichen Orten und in Lokalen anboten.

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